regentag

du sitzt draußen auf einer wiese, die sonne scheint. du bist ziemlich entspannt. die letzten tage waren vielleicht nicht in jeder hinsicht absolut verantungsvoll, zielgerichtet und erfolgreich, aber was soll’s, du warst glücklich, und wenn du es mal nicht warst, dann warst du zufrieden.

und dann, die sonne scheint immer noch, der himmel wolkenlos. eine wolke zieht auf, und setzt sich natürlich – was sollte sie auch sonst tun – direkt vor die sonne. bam.
kälte. und, als die wolke weg ist, merkst du: das war nicht nur die wolke, dein unwohlsein eben war nicht nur kälte. die menschen um dich herum sind nun anders, weniger sympathisch. du kannst nicht mehr über witze lachen und über derbe sprüche nicht mehr schmunzeln. was willst du tun?

nun, es ist klar. du kannst nicht viel machen. locker bleiben. du weißt, das bleibt jetzt ein paar tage so. widerstand ist zwecklos, am besten einfach versuchen zu entspannen und dann unter irgendeinem vorwand zu gehen.

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