sonntagabend

der wind weht vor meinem fenster. tropfen schlagen gegen die scheibe. laut. ich bin allein. doch nicht einsam. das ist gut, jedenfalls besser als nicht allein und doch einsam zu sein. ich mache nichts. ich höre musik. nichts besonderes. mozart. das beruhigt.
ich weiß nur eins: fang nicht an nachzudenken. nicht über zukunft. nicht über gegenwart. erst recht nicht: über das was war. lass es bleiben. denn sonst kommt alles wieder hoch, was du gerade eben so schön unter den teppich gekehrt hast.

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