die grenzen des guten geschmacks

scheinbar fest ausgelotet, aber tatsächlich von ihren interpreten selbst minütlich vergewaltigt, sind sie gar nicht definiert, diese grenzen.

wir jedenfalls müssen nicht auf solche barrieren achten, auch wenn es sicherlich interessant wäre, sie zu kennen. aber es besitzt dennoch keinen wert, sie zu kennen, denn das was klar jenseits ist, wie casting-shows im televisionsapparat kann man noch nicht einmal durch zerschlagen desselbigen abwehren.

schlimmer ist es vielleicht nur noch, sich für derartigen „genuß“ /aufzubrezeln/, wie der volksmund sagen würde, das alte schandmaul.

wir sind so machtlos.

geschmacklos machtlos, aber vielleicht doch nicht. denn es gibt ja immer noch beethoven zur alltäglichen betäubung, symphonie, sag niemals nie.

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