scheitern

wenn du scheiterst, ist das schlimm. für dich, für die, die dich mögen und/oder dir erfolg gewünscht hatten.
wenn du beim stabhochsprung wunderbar daherfliegst und dann durch pures pech die stange mit den fußspitzen zum fallen bewegst. oder wenn deine vorbereitung für die prüfung recht gut war, du aber 5% nicht gelernt/verstanden hast und genau zu diesen 5% befragt wirst. bitter, bitterer als bitterste bitterschokolade. teils gar tragisch.

aber es gibt da auch was positives. diese niederlagen sind nie endgültig. [und wenn man die weite des universums hinzuzieht, ganz und gar nichtig.]

bevor du also hässlich gewinnst, sage ich dir, scheitere lieber in schönheit. in vollem glanze. kunstvoll, artistisch.

bevor du lieder singst, deren texte und melodien dir missfallen, geh lieber weg von der castingshow.

kapituliere, koste die niederlage aus. genieße!

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Eine Antwort zu “scheitern

  1. Pete, hätt ich den Beitrag vor über 2 Jahren gelesen, wär ich auch aus X-Posive ausgestiegen. ^^

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